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Gas - Wasser - Wärme - H.G. Zimmermann KG - Ihr Spezialist für Badewannenerneuerung ohne Fliesenschaden und Gasanlagen

Badewannenerneuerung ohne Fliesenschaden

Ist die Badewanne beschädigt, das restliche Badezimmer aber noch schön, soll die Badewanne ohne “Kollateralschäden” erneuert werden. Das Standardverfahren ist dafür das sog. Wanne-in-Wanne verfahren. Um die Nachteile (z.B. Verkleinerung des nutzbaren Wannenvolumens), die dieses System mit sich bringt, zu vermeiden, hat unser Senior-Chef ein anderes Verfahren entwickelt. Da wir dieses Verfahren inzwischen seit mehreren Jahren erfolgreich anwenden, haben wir uns entschlossen, grundsätzlich keine Wanneneinsätze mehr zu installieren.

Ihre wichtigsten Vorteile bei unserem Verfahren im Überblick:

  • Die Erneuerung des alten Blei-Abflusses der Wanne ist im Festpreis enthalten. (Dies ist bei Wanneneinsätzen technisch nicht möglich!)
  • Die Wanne behält Ihre ursprüngliche Größe.
  • Falls sich hinter der Wanne eine weiterführende, defekte Rohrleitung befindet, lassen sich so auch Rohrbrüche beseitigen, ohne dass eine komplette Bad-Sanierung erforderlich wird.

Emailleschäden Wanneneinmauerung mit ausgebauter Wanne
die neue Wanne wird eingesetzt Das Ergebnis - Neu, nicht wie neu!

Gasanlagencheck (“Hausschau”) gemäß TRGI 2008

Die “Technische Regel für Gasinstallationen” fordert von Hauseigentümern eine jährliche Sichtkontrolle der Gasanlage. Die Sichtkontrolle ist ein gezieltes Abarbeiten mehrerer in der TRGI 2008 genannter Punkte, die jeder durchführen kann. Sollten Sie sie also selbst durchführen wollen, rufen Sie uns bitte an. Wir gehen die einzelnen Punkte dann telefonisch mit Ihnen durch. Selbstverständlich freuen wir uns auch, die Hausschau für Sie vornehmen zu dürfen. In diesem Fall checken wir die Bestandteile Ihrer Gasanlage nach allen Aspekten der TRGI und erstellen für Ihre Unterlagen ein Protokoll, das detailliert Aufschluss über den optischen Zustand der Gasleitung und die daraus abzuleitenden Maßnahmen gibt. Dieses Protokoll archivieren wir zur Sicherheit bei uns.
Wichtig bei der Hausschau ist, dass man Gas nicht sieht. Daher können kleinere Leckagen nicht durch die Sichtkontrolle aufgespürt werden.
Deshalb gibt es die:

Gebrauchsfähigkeitsprüfung der Gasleitung gemäß TRGI 2008

Die “Technische Regel für Gasinstallationen” fordert von Hauseigentümern alle zwölf Jahre eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung der Gasanlage.
Die Gebrauchsfähigkeitsprüfung ist ein durch die TRGI genau festgelegtes Verfahren, bei dem die Gasleckmenge gemessen, d.h. also die Dichtheit überprüft wird. Dies darf nur von Unternehmen mit einer Konzession der Stadtwerke und mindestens einem Teileintrag in der Installateur-Handwerksrolle mit entsprechend ausgebildeten Mitarbeitern durchgeführt werden.
Wir führen für Sie die Gebrauchsfähigkeitsprüfung durch und erstellen ein Prüfprotokoll, das Ihnen genauestens Aufschluss über den Zustand der Gasleitung und die daraus abzuleitenden Maßnahmen gibt.

Nachträgliches Abdichten von Gasleitungen

Früher wurden Gasleitungen aus Eisenrohren erstellt, deren einzelne Abschnitte mit Gewindeübergängen verbunden wurden. Diese haben den Nachteil, dass sie im Laufe der Zeit undicht werden und eine Gefahr darstellen.
Da viele dieser Leitungen unter Putz verlegt wurden, ist eine Erneuerung der Leitungen nur mit großem Aufwand möglich. Eine Alternative dazu stellt das Ausspritzend der Leitung mit einer speziellen Dichtungsmasse dar. Mit diesem Verfahren haben wir bereits über 1000 Gasleitungen dauerhaft abgedichtet, ohne die Bausubstanz zu schädigen!

Das "ausspritzen" der Gasleitungen geschieht in folgenden Arbeitsschritten:

  1. Abnehmen der Gasgerätehähne und Reinigen der Leitungen durch ausblasen.
  2. Durchführung einer Berstprüfung mit 10 bar.
  3. Vollfüllung der gesamten Gasleitung mit Dispersion und verpressen dieser.
  4. Entleerung des Leitungssystems.
  5. Wiedermontage der Gasgerätehähne.
  6. Druckprüfung gemäß TRGI 2008 mit 150 mbar.
  7. Inbetriebnahme der Gasgeräte.

Ihre wichtigsten Vorteile bei unserem Verfahren im Überblick:

  • Größtmögliche Sicherheit durch kurzfristige Abdichtung.
  • Keine Schäden am Baukörper durch Verlegung neuer Leitungen.
  • Nur kurzfristige Betriebsunterbrechung der gasversorgten Heizungsanlage und Warmwasserbereitung. Dies ist im Winter besonders wichtig!

vorbereiten befüllen nachfüllen
entlüften Druck halten entleeren
molchen trocknen prüfen Quelle: TIB-Chemicals